Deutschland schlägt Irland 1:0

2. September 2006

info Das Ergebnis ist nüchtern, nüchterner als es dem Spiel gerecht wird. In einem rassigen und über weite Strecken unterhaltsamen Spiel schlägt Deutschland Irland mit 1:0 (Tor durch Podolski). Dank einiger hochkarätiger Chancen auf Seiten der Deutschen (u.a. zwei Aluminiumtreffer) hätte das Spiel gerne auch 2:0 oder 3:0 enden können.

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Herzschlag in 11 Sätzen

2. September 2006

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Die besten Sprüche der
männlichen besseren Hälfte zum
heutigen EM-Qualifikationsspiel
Deutschland-Irland


“Och Ballack, bei Chelsea steht
das Tor wohl woanders?”

“Rotbäckchen-Marcel: Das ist der,
der immer so rote Bäckchen kriegt
nach 10 Minuten spielen.”

“Das sagen sie immer: ‘Das ist so
ein faires Spiel’, wenn einer einen
gerade gefoult hat. Das ist mir mal
aufgefallen.”

Kurz vor der Halbzeitpause, Stand 0-0: “Ja, das kommt alles noch: Die neue
deutsche Bescheidenheit. Wir geben uns auch mit einem Tor zufrieden.”

Nach Podolskis Tor: “Tor! Poldi! Abjefälscht! Huh! Huhhhhhhh! Das war
wichtig. [Singt: ‘Schwarz und weiß…’] Und die deutschen Fahnen… Und

die Iren gucken alle bedröppelt.”

“Au! Latscht der dem voll in die Achilles-Sehne, der Depp!
Hab’ ich das gesagt? ‘Tschuldigung…”

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DeadPoets neues Blog

28. August 2006

deadpoetBeginnen möchte ich den heutigen Tag mit einer Empfehlung an Euch, die mir sehr am Herzen liegt. DeadPoet führt jetzt auch ein Weblog. DeadPoet? Kennt Ihr nicht? Na dann wird es doch Zeit. Das Blog steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch bin ich mir sicher, dass ihr dort demnächst noch einiges erwarten könnt: Meinungen, Gedanken und wunderschöne, stimmungsvolle Bilder laden ein zum Verweilen, Schwelgen und zum gegenseitigen Austausch.
Also werft doch mal einen Blick in DeadPoets Weblog.

Dortmund schlägt Stuttgart

26. August 2006

Endlich, endlich will man sagen. Dortmund kann doch noch gewinnen. Vielleicht hat sich der Einsatz von Tinga ausgezahlt, auf jeden Fall wurde Stuttgart verdient mit 3:1 abserviert und endlich trifft auch einer der Stürmer.
Ich hoffe damit ist der Knoten geplatzt und die Saison wird erfolgreicher als die Letzte.

Gehofft, gebangt, getobt

15. Juni 2006

Das gestrige Spiel gegen Polen war ja nichts für schwache Nerven. Und was macht der einfache Fan in einer solchen Situation? Er sitzt allein, oder mit anderen einfachen Fans vor einem kleinen oder größeren Bildschirm und drückt die Daumen - anfangs. Mit zunehmender Spielzeit, in der das Spiel immer noch 0:0 steht und sich herauskristallisiert, dass die Polen an viel mehr auch nicht interessiert zu sein scheinen, schleicht sich die Frage in das Unterbewusstsein, ob das denn noch heute was werden kann mit dem Sieg und wo denn die hochgelobte Deutsche Offensivabteilung bleibt. Mit Abwehrschwäche hatte man ja gerechnet, aber dass vorne reihenweise die Chancen versiebt werden, das hatten wir uns anders vorgestellt.

Na ja, sei es wie es sei, zum Ende des Spiels rücken zunehmend der Schiedsrichter und der gegnerische Torwart ins Visier; nicht das Unvermögen der deutschen Kicker ist jetzt Schuld am Spielstand, sondern der Zeitspieler Boruc und der Schiedsrichter, der dieses Zeitspiel viel zu lange durchgehen lässt. Jetzt wird getobt und geschrien, doch nichts scheint zu helfen - bis zur 91. Minute. Da treffen die Aussagen jetzt wieder zu: Deutschland ist eine Turniermannschaft - und am Ende gewinnen immer die Deutschen.

Für den einfachen Fan heißt es jetzt den Puls runterzufahren, den Schweiß abzuwischen und sich auf das nächste Spiel, sowohl mental als auch körperlich, vorzubereiten.

Große Erwartungen

14. Juni 2006

Die Zeit ist nun gekommen. Das zweite Gruppenspiel unserer Nationalmannschaft steht bevor - gegen Polen wie schon 1974. Die Wasserschlacht von damals wird sich wahrscheinlich nicht wiederholen. Dennoch wird es ein enges Spiel. Die Polen müssen gewinnen, um die Chance auf das Achtelfinale aufrecht zu erhalten und die Deutschen müssen beweisen, dass die Abwehr gegen stärkere Gegner nicht nur bestehen kann, sondern sich als WM-reif erweist.

Spanien hat es gerade vor gemacht, wie sich erfrischender Offensive-Fussball und eine stabile Defensive miteinander vereinbaren lassen. Die deutsche Mannschaft kann heute Abend zeigen, dass die Hoffnung eine gute und erfolgreiche WM zu spielen, weitergelebt werden kann.

Drücken wir alle die Daumen und legen uns die Arme auf die Schultern, wenn die deutsche Nationalhymne gespielt wird. Deutschland vor … .

Dies ist ein Test

22. Mai 2006

Hier gibts bald Inhalte!!!