My Media Mirror

Das private Weblog von Benedikt Bambach und Stefan Beitz

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Lost Zusammenfassung in 8,5 Minuten

7. April 2009 |

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Für alle die sich für die Fernsehserie “LOST” interessieren, ist es nach einer Staffelpause meistens ziemlich schwierig wieder richtig in den Inhalt zu kommen. Meistens sucht man sich dann umständlich irgendeine komische Zusammenfassungsstory aus dem Netz und mühsam den Inhalt von 2, 3 oder noch mehr Staffeln durch. Anders macht es ABC, die ein Zuzammenfassungsvideo gedreht haben, dass man mit deutscher Übersetzung im Netz auch auf der Seite von Pro7 sehen kann. Matthias hat auf dem Meinungs-Blog einen interessanten Artikel geschrieben nachdem ich ihm den Tipp gegeben habe.

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Wieder Mal “Fail Whale”-Alarm

6. April 2009 |

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Wann zum Teufel rüstet Twitter endlich mal die Server auf? Genug Kohle haben die doch angeblich, oder. Na ja, mich zumindest hat gerade wieder der Fail Whale beglückt. Ich und disconnected? Never!

fail_whale.jpg

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Gmail Smart Search – Verbesserungen bei der Suche

2. April 2009 |

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Googles beliebter Mail Client Gmail wurde einem kleinerem Update unterzogen. Zu den USPs von Gmail gegenüber anderen Webmailern und Client-Software wie Outlook gehört Gmails schnelle Suchfunktion. Diese wurde jetzt einem weiteren Update unterzogen, um in diesem Bereich noch mehr Nutzerfreundlichkeit zu bieten. Die größte Änderung dabei ist die Einführung einer Auto-Complete-Funktion (in deutsch: Automatisches Vervollständigen bei der Suche) plus einige andere Optionen die das Auffinden von Mails mit spezifischen Attributen, z.B. Attachments erleichtert.

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Die Auto-Complete-Funktion ist bereits bekannt bei der Auswahl von Kontakten, wenn man neue Mails schreibt. Diese Funktion wird jetzt auch in die Hauptsuche integriert – gibt man beispielsweise den Anfang des Namens eines Empfängers im Suchfeld ein, so wird automatisch der Name vervolständigt und die Suche zeigt die komplette Korrespondenz mit diesem Kontakt an. Weiterhin ist die Suche “intelligent” und erkennt wenn man anfängt “Dokumente” zu schreiben, dass man auf der Suche nach mails mit Attachments ist, die pdf oder doc Dateien enthalten. Beide beschriebenen Auto-Complete-Funktionen lassen sich auch kombinieren, um so nach mails mit Attachments eines bestimmten Kontaktes zu suchen.

Die neue Auto-Complete-Funktion steht in einer Reihe mit einigen anderen Änderungen die vor kurzem durchgeführt wurden – so z.B. die neue “Mail zurückholen”-Funktion und die Möglichkeit videos direkt aus der eMail heraus anzusehen. Auto-Complete kann im Bereich Settings im Reiter Labs aktiviert werden.

via: Mashable

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Amazon startet MP3-Verkauf in Deutschland

1. April 2009 |

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amazon_mp3.jpgJetzt ist es endlich soweit und Amazon startet den bereits in den USA laufenden Verkauf von DRM-freien Musikstücken auch in Deutschland. Mit Discount-Preisen will Amazon dem Marktführer iTunes Anteile abjagen.

Auf den ersten Blick nimmt man kaum war, dass man in diesem Fall keine physischen Produkte wie z.B. CDs oder DVDs sondern nur Downloads einkauft. Am linken Rand findet man wie gewohnt die Navigation um tiefer in die einzelnen Kategorien zu zoomen oder auch grobe Filter um Preisgrenzen einzustellen. Darüber hinaus kann man oben links Download-Toplisten nach Alben und Titeln anzeigen lassen.

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Amazon Alben Top Liste

Diese Orientierung an sich ist wirklich nötig, vor allem wenn man einfach mal nur stöbern will. Wenn man genau weiß was man haben will, funktioniert die Amazon-Suche natürlich tadellos.

Insgesamt kommt der iTunes Shop allerdings wesentlich hipper daher, was sich auch in der Usability und beim Stöbnern bemerkbar macht. Dafür scheint die Auswahl im Amazon Store nicht so schlecht zu sein und der Preis lässt sicherlich den ein oder anderem über winzige Schwächen hinwegsehen.

amazon_alben.jpgMöchte man beispielsweise ganze Alben herunterladen benötigt man ein Zusatzprogramm – den Amazon-MP3-Donwloader. Einzelne Lieder lassen sich dagegen auch einfach auf die Festplatte laden. Nutzt man den Downloader von Amazon so kann man auswählen, ob die Songs in die Medienbibliothek des Windows Media Players oder aber in iTunes integriert werden sollen.

Das ist so sicherlich auch ganz schlüssig, allerdings muss man mindestens beim Albenkauf in zwei unterschiedlichen Oberflächen hantieren – Suche und Kaufvorgang finden dann auf der Website statt und der Download im Download-Manager von Amazon. Dies ist bei iTunes mit der Client-Lösung sicherlich ein bißchen besser gelöst, vor allem da diese auch als Multimedia-Player genutzt werden kann.

Kleiner Abstriche gibt es auch bei dem Probehören der Songs. In der Songliste werden dazu winzige Player-Symbole angeboten. Doch die Anordnung von Play, Pause und den Lautsärkereglern ist so verteilt, dass man daran besser nochmal arbeiten sollte – auch hier ein Pluspunkt für iTunes.

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Beim Preis ist ein vollständiger Vergleich nicht möglich. Amazon verzichtet auf ein einheitliches Preismodell und lockt mit Eröffnungsangeboten. Dadurch verringert sich die Transparenz und Übersicht beim Kunden weswegen hier in Zukunft eine Vereinheitlichung zu empfehlen wäre. Preise für einzelne Musikstücke sollen dabei zwischen 68 und 99 Cent liegen, wobei der größte Teil der Lieder um die 77 Cent kosten soll. Bei Alben gibt es zur Eröffnung 2000 Angebote für unter 5 Euro, ansonsten gibt es allerdings keine wirkliche Preisgrneze nach oben.

Abschließend lässt sich sagen, dass Amazon mit ihrem eigenen MP3-Angebot ein richtiger Konkurrent zu iTunes gelungen ist. Grundsätzlich könnte sich dadurch das Gewicht bei den Download-verkäufen verschieben, denn für Nutzer zählt in der Regel nicht wo der Download herkommt, sondern wieviel dieser kostet. Durch die nahtlose Integration der “freien” Songs in iTunes kann man auch kleiner Schwächen bei der Recherche und dem Stöbern und das Hantieren in zwei Oberflächen verschmerzen.

via: SPON

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Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

31. März 2009 |

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Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.MAEDCHEN_WAESCHE.jpgDamit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 65 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur 0,06 Euro und eine Vergrösserung auf 20 cm 0,79 Euro statt 2,29 Euro. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für 14,99 Euro erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.de hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Frau_liegend.jpgWer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. ExtraFilm bietet auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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Aprilscherz 2009 – Internet Explorer 8.1 Eagle Eyes

31. März 2009 |

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Für alle, die sich noch nicht dessen bewusst waren, dass morgen der 1. April ist, möchte ich nun einmal verkünden, das morgen Vorsicht angesagt ist. Die Aprilscherze 2009 lauern überall!

Nahezu alle Online-Publikationen werden einen Aprilscherz auch 2009 posten und hoffen, dass die Leute darauf reinfallen. Wer wird morgen der kreativste Kopf sein und wer wird die Leute so richtig aufs Glatteis führen?

Den 1. Aprilscherz 2009 habe ich unterdessen im Meinungs-Blog gefunden und zwar bereits heute. Dort wurde der Release des Internet Explorers 8.1 angekündigt und zwar mit dem Codenamen Eagle Eyes. Zahlreiche neue Features sollen diesen neuen Browser endlich wieder bei der hippen Browser-Nutzergeneration attraktiv machen. Die Nutzung der beliebten Firefox-Extensions ist dabei das Feature auf das Matthias vom Meinungs-Blog bereits seit langem wartet.

Blöd nur für Ihn, dass in Kiribati aufgrund der Zeitverschiebung bereits der 1. April angebrochen war und er somit auf einen kleinen gemeinen Aprilscherz reingefallen – der 1. mir bekannte Aprilscherz 2009. Doch muss ich ihm Recht geben – die angekündigten Features des neuen Browsers der nun leider doch nicht kommt, waren im Großen und Ganzen plausibel. Aber gelacht werden darf natürlich trotzdem!

Und auf was fallt ihr morgen rein? Wie legt ihr andere auf der Arbeit, zu Hause oder unter Freunden mal so gepflegt rein, damit ihr euch auf die Schenkel klopfen könnt? Kommentare zu eurem besten Aprilscherz 2009 sind erwünscht und willkommen!

In diesem Sinne: April, April

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