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Das private Weblog von Benedikt Bambach und Stefan Beitz

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Das neue iPhone heißt iPhone 3 GS

9. Juni 2009 |

| 1 Kommentar |

Nun ist es also raus. Das neue iPhone wurde gestern vorgestellt und wird den Namen iPhone 3 GS erhalten. Der Buchstabe S soll dabei für “Speed” stehen und kennzeichnet dabei die wohl wichtigste Änderung am neuen iPhone – schneller und noch attraktiver soll die Nutzung werden.

Während optisch allenfalls kosmetische Änderungen vorgenommen werden, wird die mobile Netzanbindung mittels 3G beim iPhone 3 GS von bisher 3,6 Mbit/s für HSDPA-Verbindungen auf bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde erhöht. Mehr Geschwindigkeit bieten die Netzbetreiber im Moment auch nicht.

Weiterhin werden einige längst überfällige neue Features wie Copy & Paste, Videofunktion und das bereits in Spekulationen aufgetauchte Magnometer eingebaut.

Darüber hinaus erhält das 3 GS eine 3 Megapixel-Kamera mit Autofokus-Objektiv und Weißabgleich. Auch eine Makrofunktion für extreme Aufnahmen wird es geben – um Nahbereiche auszuwählen muss man einfach mit dem Finger auf den entsprechenden Bildschirmausschnitt tippen.

Bereits am 17. Juni soll es die neue Software geben mit der man sich viele der neuen Features und Funktionen auf das eigene HAndy holen kann. Dabei bleibt dann nur noch die Frage, wann der neue Jailbreak für das neue iPhone OS 3.0 veröffentlicht wird.

Hier nochmal die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:

  • Kopieren und Einsetzen: Texte ausschneiden und an anderer Stelle wieder einsetzen.
  • Texteingabe im Querformat: Mails, Notizen und Ähnliches können jetzt auch im Querformat mit großer Tastatur geschrieben werden
  • MMS-Versand und -Empfang: Zusätzlich zu E-Mail und SMS bekommt die neue Software auch eine MMS-Nachrichten-Funktion.
  • Suche mit Spotlight: Eine Volltextsuche durchsucht den Speicher des iPhone nach dem eingegebenen Suchwort, auch Mails und Dokumente.
  • Filmverleih und -verkauf: Videos aus dem iTunes Store können jetzt vom iPhone aus gekauft oder ausgeliehen werden.
  • iPhone als Modem: Die drahtlose Datenleitung des iPhone kann via USB oder Bluetooth einem Notebook zur Internet-Anbindung zur Verfügung gestellt werden (“Tethering”).
  • Verbesserungen am Webbrowser: Safari wird deutlich schneller und verfügt über eine Autofill-Funktion, die sich Nutzernamen und Passwörter merkt.
  • “Find My iPhone”: Funktion mit der man über den Browser sein verlegtes iPhone finden kann (Ton abspielen), im Zweifel, wenn man das iPhone nicht findet, kann man wenigstens den internen Datenspeicher löschen
  • “In-App-Purchase”: Eine der wohl wichtigsten Ergänzungen – zumindest aus Sicht der Entwickler. Jede iPhone-Anwendung kann künftig Produkte, Dienste und mehr über den iTunes Store verkaufen. Solche sogenannten Micropayment-Modelle bieten sich zum Beispiel an, um direkt in einem Spiel zusätzliche Level zu verkaufen.
  • Peer-to-Peer: Via Bluetooth kann man iPhones miteinander koppeln, beispielsweise, um Multiplayer-Spiele zu spielen.
  • Google Maps und Navigation: Entwickler dürfen Google Maps in eigenen Anwendungen einsetzen und Navigationssoftware anbieten. Tom Tom arbeitet bereits an der Umsetzung von Navigationssoftware fürs iPhone

via: Spiegel Online

Tags: Internet · Marketing · Software · Web 2.0

1 response so far ↓

  • 1 sandra // Mai 26, 2011 at 15:02

    ein sehr guter bericht doch so allmählich veraltet kommt gibt schon das iphone 4g und bald die 5er reihe…aber die appz sind mittlerweile für das 4g ausgereift und es gibt andere anbieter die mittlerweile bessre smart phones herstellen mit satt appz die man nutzen kann…aber weiter so geiler bericht und sonnige grüße sandra

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