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Das private Weblog von Benedikt Bambach und Stefan Beitz

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5 Gründe woran man erkennt, dass man in Pitches zu niedrig preist …

7. Mai 2007 | media-mirror

| 2 Kommentare |

Die 5 Gründe, woran man erkennt, dass man in Pitchprozessen zu niedrig preist: 

Nummer 5:
Ihr Tagessatz wird für den Stundensatz gehalten.

Nummer 4:
Alle Ihre Pitches waren bisher erfolgreich.

Nummer 3:
Neue Kunden fragen Sie ständig nach dem “Haken”.

Nummer 2:
Sie ersticken ständig in Arbeit und ernähren sich doch nur von ein paar Bohnen und Trockenbrot.

Nummer 1 der Gründe, weswegen Sie zu niedrig preisen:
Firmen aus Indien rufen Sie an, weil Sie bei Ihnen Arbeit outsourcen wollen.

aus dem Englischen via: Business Oportunities

Tags: E-Commerce · Gedanken · Internet · Kopfschütteln · Kurz gebloggt · Marketing · Online-Marketing · Web 2.0

2 responses so far ↓

  • 1 Andreas Herrmann // Okt 16, 2007 at 10:57

    So humorig dieses kleine Statement zum Thema Pitch ist, es ist was wares dran! Ich bin positiv überrascht, dass hier, auf my - media - mirror - ein so wichtiges Thema für jede Werbeagentur besprochen wird. Ich selber arbeite direkt aus Hamburg für viele Werbeagenturen in Deutschland und habe nahezu täglich mit Preisverhandlungen für Agenturleistungen zu tun. Speziell in meiner Funktion als Werbetexter & Konzeptioner muß ich die Preisgestaltung für die Entwicklung zielführender Werbetexte, für Werbebriefe, Werbeslogans, Headlines & Claims verantworten.

    Insofern kann ich den Preigestaltungshinweisen zum Thema Pitch mit einem Lächeln im Gesicht “nur” beipflichten und applaudieren!

    Andreas Herrmann
    Werbetexter Hamburg

  • 2 media-mirror // Okt 18, 2007 at 10:22

    Hier werden auch andere Themen besprochen, die sicherlich auch für Agenturen von Bedeutung ist. Hierbei profitiere ich natürlich von guten Kontakten in die Agenturbranche und meiner eigenen Zeit in einer Agentur.

    Aber danke für den Applaus … tut immer gut!

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