My Media Mirror

Das private Weblog von Benedikt Bambach und Stefan Beitz

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Eine Geschichte über das Gedächtnis des Internets

27. März 2007 | media-mirror

| 4 Kommentare |

Ich hatte im Rahmen des Beitrags über Sevenload über Jens Kunath berichtet. Dieser hatte die Marketingaktion im Zusammenhang mit Paulsmama.de ins Rollen gebracht. Heute nun tauchten, unter anderem bei digital:next, basicthinking usw. Kommentare auf, in denen auf einen Stern-Artikel aus dem Jahr 2004 verwiesen wurde. In diesem Artikel wurden Jens Kunath einige Dinge vorgeworfen, die Herr Kunath meiner Meinung relativ glaubhaft entkräften könnte. Daher werde ich diesen Stern-Artikel hier auch nicht direkt verlinken.

Auf dem Weblog von Herrn Kunath wurde nun die Ansicht geäußert, dass der Name Jens Kunath für Geschäfte im Bereich Social Communities “verbrannt” wäre. €weiterer Vorschlag kam dann, unter Pseudonym oder mit einem Strohmann zu arbeiten. Ich kann dazu nur sagen, dass ich diese Idee abstrus halte. Gerade die Haltung von Jens Kunath zu alten Verfehlungen und Fehlern und das offene Bekenntnis dazu, dürften ihm in der Blogosphäre einige Sympathien entgegen bringen. Von daher hoffe ich (und ich gehe auch davon aus), dass er diesem Vorschlag nicht im Traum in Betracht zieht.

Die gesamte Story lässt sich sehr gut digital:next und bei Jens Kunath nachlesen.

Tags: Internet · Marketing · Web 2.0

4 responses so far ↓

  • 1 Timo // Mär 28, 2007 at 20:59

    … auf einen Stern Artikel aus dem Jahr 2004 …

    … werde ich diesen Spiegelartikel hier auch nicht …

    PS: Es war der Stern ;-).

  • 2 media-mirror // Mär 28, 2007 at 22:29

    Timo, wenn ich dich nicht hätte. Ich bin nun mal eher Spiegel-Leser. Tut mir leid für den Stern, aber ich bin gut sozialisiert.

  • 3 Timo // Mär 29, 2007 at 10:56

    Spiegel ist eh besser ;-).

  • 4 Benedikt // Mär 29, 2007 at 15:02

    abgesehen davon, dass ich auch eher Spiegel-Leser bin: ich finde schon, dass du den genannten Artikel direkt verlinken solltest. Immerhin verweist du ja in deinem Beitrag darauf, dass du mit dem Artikel nicht übereinstimmst. Und vom Verlinken und damit der Möglichkeit für den Leser/Nutzer, sich selbst ein Bild zu machen, lebt die Blogosphäre doch, oder?

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