StudiVZ wurde durch den Holtzbrinck-Verlag übernommen. An der Fahrlässigkeit im Umgang mit Kundendaten scheint sich allerdings nichts geändert zu haben. Trotz aller Versprechungen. Nun sollen abermals empfindliche Daten an Unbefugte gelangt sein, die sich in die Nutzerdatenbank gehackt haben.
In einer Pressemitteilung erklärte das Unternehmen, dass Angreifern aus der Nutzerdatenbank von StudiVZ Mailadressen, Zugangdaten und Freundschaftsverbindungen entwendet haben. Wieder einmal waren also die Nutzerdaten bei StudiVZ nicht sicher.
Wieviele Profile ausgelesen wurden und welcher Schaden mit den Daten tatsächlich angerichtet wurde ist noch unklar. Sämtliche Nutzer erhielten ein neues Passwort, obwohl diese eigentlich verschlüsselt in der Datenbank abgelegt sind. StudiVZ Geschäftsführer Ehssan Dariani behält wie gewohnt seine laissez-faire-Haltung und tut so, als ob nichts passiert wäre. Schön ist auch der Tipp an alle, die jetzt 24h auf das neue Passwort warten müssen: “Tipp für die Wartezeit: Besser Lernen!”, so heißt es auf der Startseite Der Software-Fehler durch den das Auslesen der Daten möglich wurde, soll inzwischen übrigens behoben sein. Allerdings hatte diese Aktion massive Ausfälle der Datenbank zur Folge- auch das ist bereits bekannt :-)
via: Heise Online













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