Webfundstücke zeichnet in einer Chronologie der Ereignisse nach, wie es dazu kam, dass Google nicht mehr Besitzer seiner eigenen Domain war. Schuld ist ein so gennanter KK-Antrag. Und weil zwei Provider diesen Antrag nicht ordnungsgemäß geprüft haben, war es möglich, dass die Domain umzog. In diesem Fall trifft Google wohl wirklich keine Schuld. Genau passiert ist folgendes: Ein Kunde des Providers Goneo stellt einen KK-Antrag auf Umzug der Domain “google.de. Dieser wird nicht geprüft und einfach an die Denic weitergeleitet. Die Denic fragt beim Provider von Google an, doch der reagiert 5 Tage lang nicht. Deshalb wechselt der Besitzer nach den Statuten der Denic seinen Besitzer. Was ich mich frage: Wieviele Male wird ein solches vorgehen mit bekannten Domains von irgendwelchen Leuten probiert und wie häufig führt so etwas zum Erfolg?
Google und der KK-Antrag
24. Januar 2007 | media-mirror | Keine Kommentare |
Tags: Internet · Kopfschütteln













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