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Das private Weblog von Benedikt Bambach und Stefan Beitz

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Ein lustiges Zahlenspiel

6. September 2006 | media-mirror

| 6 Kommentare |

Bei meinen täglichen Streifzug durch das e-Commerce-Blog habe ich folgendes lustige Spiel entdeckt. Ich muss schon sagen, dass mich dieses Spielchen für einige Minuten gefesselt hat, allerdings konnte mir auf meine Nachfrage hin bisher noch niemand verständlich das System dahinter erklären. Kann mir jemand weiterhelfen?

Tags: Allgemein · Dies und Das

6 responses so far ↓

  • 1 omega // Sep 6, 2006 at 11:48

    Das Ergebnis sollte eigentlich immer 81, 72, 63, 54, 45, 36, 27, 18 oder 9 sein. Großer Mathematiker muss man dafür nicht sein. Ich ziehe von meiner zweistelligen Zahl n immer die Quersumme m ab, die bei n-1 auch genau 1 kleiner sein wird. Dadurch ist die Differenz von n und m gleich. Natürlich wird diese Differenz aller 10 Zahlen kleiner, um jeweils 9.

  • 2 media-mirror // Sep 6, 2006 at 12:13

    Vielen Dank für den Versuch mir zu helfen, allerdings scheine ich so unmathematisch zu sein, dass ich es immer noch nicht recht verstehen will.
    Die Differenz zwischen einer von mir erdachten Zahl und deren Quersumme ist doch nicht immer gleich, oder iree ich mich jetzt total?

  • 3 DeadPoet // Sep 6, 2006 at 14:33

    Na was Omega da erklärt hat, hab selbst ich nicht so recht verstanden… ganz schön konfus und auch nur halb richtig, wenn man seine Worte genau nimmt.

    Das System hinter dieser “Zauberkugel” ist im Prinzip ganz einfach: Wenn du die Bildchen aller Vielfachen von 9 mal beobachtest, wird dir auffallen, dass diese komplett gleich sind. Beispiel: 9, 18, 27, 36, 45, 54, 63, 72 und 81 zeigen bei mir gerade eine Blume. Einzige Ausnahmen: die 90 und die 99. Denn was auch immer du dir für eine Zahl initially ausdenkst, du wirst nie 90 oder 99 als Ergebnis bekommen. Also machte man dort ein anderes Symbol hin, damit der “Trick” nicht so auffällt. Wenn du dann also auf “Versuchen Sie es noch einmal” klickst, weil du unbedingt wissen willst, wie das Ganze funktioniert, ändern sich zwar die Symbole, aber das Konzept bleibt gleich: bei Vielfachen von 9 bis zur Zahl 81 immer das gleiche Symbol.

    Hintergrund: Nicht die Differenz von n und m ist immer gleich, sondern die Tatsache, dass die Differenz immer ein Vielfaches von 9 ist, was zur Folge hat, dass immer gerade das Bild in der Kugel erscheint, was gerade überall als Vielfaches von 9 auftaucht. So MUSS dieser Trick immer funktionieren. Wenn er mal nicht klappt, so hat sich das Genie vorm Bildschirm eindeutig verrechnet ;)

    Soweit verstanden? Ist also nur ein ziemlich billiger Trick, der aber anscheinend großartig die Leute in Schach hält.

  • 4 media-mirror // Sep 6, 2006 at 14:46

    Jetzt ist es klar. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sich die Bilder nach jeder Runde ändern. Habe ich wieder schlecht aufgepasst :-)

  • 5 DeadPoet // Sep 6, 2006 at 14:51

    Ich kann jut erklärn, wa?

  • 6 media-mirror // Sep 6, 2006 at 15:16

    In der Tat, das Ganze ist bei mir auch nicht so einfach .-)

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